Der heutige Blog stammt von Friedrich Loeer, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH.
Kürzlich habe ich einige Fragen aufgeworfen, die sich häufig bei der Wahl einer geeigneten Sourcing-Strategie stellen (siehe: Drei wichtige Fragen zur Wahl der passenden Sourcing-Strategie). Die erste dieser Fragen lautete: „Erst verbessern, dann auslagern oder erst auslagern, dann verbessern?"
Diese Frage betrifft die Eignung von Geschäftsprozessen: Sollten die entsprechenden Prozesse vor der Änderung des zugehörigen Delivery Modells optimiert werden?
Früher zählte ich zu den starken Befürwortern des Ansatzes, erst Verbesserungen vorzunehmen, und danach die Prozesse auszulagern. Es erschien mir damals als wenig sinnvoll, fehlerbehaftete Geschäftsprozesse in ein geändertes Service Delivery-Modell zu übernehmen, solange sie nicht die gewünschten Ergebnisse aufwiesen. Diese Ansicht vertrat ich unabhängig davon, ob es sich um die Auslagerung eines Geschäftsprozesses wie „Finance & Accounting" oder um einen IT-Prozess wie die Server-Administration handelte.
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Von Friedrich Loeer, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH
Im Rahmen meiner Tätigkeit für TPI verbringe ich natürlich einen Teil meiner Zeit mit der Frage, ob für ein jeweiliges Unternehmen die Auslagerung von Geschäftsprozessen – durch Outsourcing und eventuell Offshoring – sinnvoll erscheint. Es ist daher immer eine spannende Aufgabe für mich, die mit solch umfassenden Änderungen an Organisation und Service Delivery-Konzepten verbundenen Chancen und Risiken zu untersuchen. In der Regel stellen sich dabei folgende Fragen im Zusammenhang mit der Wahl der richtigen Sourcing-Strategie:
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Der heutige Blog stammt von Friedrich Loeer, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH.
In meinem Beitrag vom 3. Februar 2009 zum TPI Index vom Januar habe ich zusammenfassend für 2008 geschrieben, dass sowohl „die stabil gebauten als auch die wendigen Schiffe den aktuellen Stürmen trotzen und sich schließlich eine größere Bedeutung in der Wertschöpfungskette erobern" würden. Nun, da die Ergebnisse für das erste Quartal vorliegen, können wir feststellen, dass diese Stürme denen zu Zeiten der Rezession von 2001 stark ähneln. Unter folgendem Link können Sie die aktuellen Zahlen einsehen: http://www.tpi.net/pdf/index/1Q09_TPI_Index_Presentation.pdf
Mehr "Outsourcing im ersten Quartal: Zurück in die Zukunft?" »
Autor des heutigen Blogs ist Friedrich Loeer, Partner und Managing Director bei TPI
Outsourcing bildet bei der derzeitigen Wirtschaftslage eine attraktive Option. Durch die Auslagerung von Contact Centern können Unternehmen einen Wechsel von festen hin zu variablen Kostenstrukturen vollziehen und große technische Investitionen vermeiden. Contact Center unterscheiden sich von reaktiven Call Centern durch ihre Eignung z.B. für Telemarketing-Aktionen, welche unter anderem Umfragen unter potentiellen Kunden sowie Vorstellungen von Produkten und Dienstleistungen der Unternehmen durchführen können. Unternehmen profitieren beim Outsourcing des Contact Centers von der Einkaufs-Power und von der breiten Branchenexpertise eines großen Dienstleisters, der viele Kunden aus unterschiedlichen Branchen betreut.
Mehr "Erfolgreiches Outsourcing über Contact Center" »
Der heutige Blog stammt von Ronald Paschen, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten lässt sich bei vielen Kunden feststellen, dass von den Dienstleistern ein Beitrag zur Bewältigung der Krise gefordert wird. Die Kunden verlangen oftmals die Erbringung der Leistungen zu geringeren Kosten. Die Verhandlungen mit den Dienstleistern können aber nicht allein auf der Fakten-Ebene geführt werden, für derart außerordentliche Krisensituationen gibt es keine Vertragsklausel zu Lösung. Für das Delivery-Team des Kunden kann dies zu einem echten Problem werden, wenn die Dienstleister sich einfach weigern, die grundlegenden Vertragsleistungen zu niedrigeren Kosten zu erbringen.
Mehr "Service-Management in Zeiten der Rezession oder „Wie das Delivery-Team den finanziellen Herausforderungen begegnen kann“" »
Der heutige Kommentar stammt von Duncan Aitchison, Partner & President, EMEA, TPI
Es überrascht keineswegs, dass inmitten der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen jetzt auch das Ungeheuer des Protektionismus wieder sein hässliches Haupt erhebt.
Zurzeit keimt erneut die politische Debatte über die Vorteile und Methoden einer Abschottung der eigenen Volkswirtschaft auf: Angefangen mit den „Buy American"-Klauseln in Barack Obamas Konjunkturpaket über Gordon Browns Äußerungen, er wolle „britische Jobs für britische Arbeiter", bis hin zu den Forderungen von Präsident Sarkozy, die Produktion französischer Autos aus Osteuropa nach Frankreich zurückzuholen. Sogar die Schweizer waren der Meinung, sie müssten eine Volksbefragung durchführen, um zu ermitteln, ob ihr Arbeitsmarkt für alle EU-Länder geöffnet bleiben solle, denn im Land wächst das Unbehagen darüber, dass man von einer Welle an Arbeitskräften aus den Nachbarländern überrollt werden könne.
Mehr "Vom Zäune errichten und Löcher graben" »
Blog-Beitrag von Ronald Paschen, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH.
Zwei Dinge habe ich schon sehr früh gelernt: Vermeide Fehler, die fatale Folgen haben, und lerne aus den Fehlern, die du gemacht hast, um sie in Zukunft nicht noch einmal zu machen. In meinem letzten Blog-Beitrag “Corporate Governance im Brennpunkt” habe ich darauf hingewiesen, dass sich diese Fehler aufgrund von weit reichenden Stakeholder-Absprachen in jeder Branche und in jedem Land wiederholen können.
Mehr "Das Satyam-Debakel… und was man daraus lernen kann" »
Der heutige Blog stammt von Ronald Paschen, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH.
Die Aufdeckung des Skandals, dass mindestens zwei indische Outsourcing-Unternehmen unlautere Geschäftspraktiken angewandt haben, führte letztlich zu deren Ausschluss von den Ausschreibungen der Weltbank. Dieser Fall bekräftigt auch die Notwendigkeit einer strikten Corporate Governance in Kapitalgesellschaften. Allerdings ist dies die geringste Sorge der Outsourcing-Branche
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Autor des heutigen Blogs ist Friedrich Loeer, Partner und Managing Director bei TPI
Auf der Suche nach kurzfristigen Einsparungsmöglichkeiten für 2009?
Die meisten Firmen lassen heutzutage nichts unversucht, um in sämtlichen Unternehmensbereichen neue Einsparungsmöglichkeiten auszumachen. Auch wenn die Ausgaben häufig sehr weit gestreut und daher für den Leiter der Finanzabteilung nicht immer leicht zu überblicken sind, wird in den meisten Unternehmen weitaus mehr Geld für die Instandhaltung und den Betrieb ihrer Gebäude (Facilities Management) als für die IT ausgegeben.
Mehr "Schnelle Kosteneinsparungen UND minimales operatives Risiko? Die Antwort lautet Wartung von Rechenzentren und anderen DV-Anlagen durch Externe " »
Autor des heutigen Blogs über IT-Trends ist Ronald Paschen, Partner TPI EuroSourcing Germany GmbH.
CIOs stellen sich heute häufig die Frage, wie sich aktuelle und zukünftige IT-Trends auf Outsourcing-Vereinbarungen auswirken könnten. Meine Antwort auf diese Frage beruht auf zwei relevanten Faktoren, die bei der Beantwortung dieser Frage von Bedeutung sind: die Art der genutzten IT-Services und die von Unternehmen beim IT-Outsourcing eingesetzten Strategien.
Zunächst sollte man die möglichen IT-Services betrachten, die einem Unternehmen heute zur Verfügung stehen. Zu nennen ist hier als ein Beispiel das „Cloud Computing“ als nutzungsbasierte und leistungsabhängige Servicelösung der IT-Branche (10 Cloud Computing Predictions For 2009, InformationWeek). Jüngste Initiativen, die in eine ähnliche Richtung gingen, haben variable Kosten für Infrastrukturservices versprochen, dies aber nicht gehalten. Dennoch sind die Defizite der Vergangenheit kein Anlass, nun die Hände in den Schoß zu legen.
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